Mölten - ein idyllischer Erholungsort

Der beliebte Erholungsort Mölten (1140 m) liegt am Fuße des sonnigen Saltens

(Tschögglberg), eines der schönsten Hochplateaus zwischen Bozen und Meran,
auf einer Höhe von 1000 bis 2000 Metern ü.d.M. Durch blühende Wiesen
schlendernd, der Sonne zugewandt, von grünen Wäldern umrauscht kann man die
bäuerliche Umgebung von Mölten, mit ihren verstreuten Siedlungen und
Hügelkirchen auf den zahlreichen Wanderwegen erkunden und dabei das
herrliche Panorama genießen.

Mölten

Erreichbar sind wir von Bozen über die Panoramastrasse Terlan Mölten, von Meran über Hafling oder von Vilpian mit
der Seilbahn. Pflege und Wahrung des Althergebrachten gehen hier harmonisch
Hand in Hand mit vernünftigem Fortschritt, sodass in den Ferienunterkünften
längliche Ursprünglichkeit mit modernem Komfort verbunden wird. Das Angebot
reicht von gut geführten Gasthöfen, Pensionen über bequem ausgestattete
Ferienappartments und Privatzimmern bis hin zum beliebten “Urlaub auf dem
Bauernhof”.

So stellt das Bergdorf Mölten ein ideal- und zentralgelegenes Urlaubsgebiet
für jeden Geschmack und jedes Alter dar und wird zum unvergesslichen
Erlebnis.

Mölten in Südtirol

Geheimnisvoll und sagenumwittert: Die Stoanerner Mandlen

Teilweise übermannsgroß reichen die aus Sandsteinplatten aufgeschichteten
Säulen auf der sagenumwobenen Bergkuppe empor. Die Einheimischen nennen
sie die “Stoanernen Mandlen”, was soviel wie Steinmänner bedeutet.

Auch in anderen Teilen Südtirols dienen solche Steinplatten der Orientierung
und zeigen den Verlauf von Bergwegen an. In anderen Fällen wurden sie von
Hirten einfach nur zum Zeitvertreib aufgebaut. Eigentlich müssten so auch diese
auf 2003 m liegenden Steinmänner als Hirtenzeitvertreib gelten, wären da nicht
Felsblockgravuren und Feuersteingeräte gefunden worden, die auf steinzeitliches
Alter und mittelalterliches Treiben hinweisen.

Mölten

Im Mittelalter ein Hexentreff?

Viele Legenden und Sagen beschreiben diesen Platz als geheimnisumwitterten
Hexenplatz. So wissen viele Sagen von Hexen- und Teufelsorgien zu berichten.
Doch die Ritzzeichen weisen eher auf eine vorchristliche Kultstätte hin. Waren es
einfach antike Blitzableiter, oder steckt nicht doch in jeder Sage ein bisschen
Wahrheit? Fest steht, dass dieser Platz ein wundervolles Ausflugsziel ist, besonders
im Herbst, wenn die Steinmänner von Nebelschwaden umzogen werden, kann
man die mystische Atmosphäre dieser Gegend am besten erleben, und vielleicht
erspäht man sogar irgendwo eine Hexe.

So erreichen Sie die Stoanernen Mandlen:

- Vom Parkplatz Schermoos oberhalb von Mölten, den Weg Nr. 14 beim
Fohrer Weiher vorbei, Richtung Möltner Kaser und dann zu den
Stoanerner Mandlen.
- Vom Parkplatz Kircheben oberhalb Mölten den K- Weg über die Möltner
Kaser zu den Steinmännern.
- Parkplatz Jenesiener Jöchel - Möltner Kaser - Stoanerne Mandlen
- Auch vom Parkplatz Grüner Baum in Vöran können Sie diese
sagenumwobene Stätte erreichen. Über die Leadner Alm, zum Auenerjoch
und dann zu den Mandlen.

Mölten
Dorfstr. 16
I-39010 Mölten
Tel. +39 0471 668282
Fax +39 0471 667228
moelten.info@dnet.it

-->