Navigation
Service
Eppan an der Südtiroler Weinstraße
Wussten Sie dass…..
- Eppans Vegetation von 240 m Seehöhe bis 1000 m Seehöhe erstreckt
und damit ein sehr breites Vegetationsfeld anbietet - Eppan das größte Weinanbaugebiet ist (rund 1.100 ha -
20% von Südtirol) - Eppans Montiggler Seen zu den wärmsten Badeseen im Alpenraum zählen
(neben dem Kalterer See) - Eppan durch seine zahlreichen Kellereien und Weingüter besonders
mit Weinverkostungen und Kellerführungen den Weinliebhaber anlockt - Eppan 36 verschiedene Wochenprogrammpunkte und damit ein breit gefächertes
und aktives Wochen- und Aktionsprogramm bietet - Über 50.000 Gäste und Besucher die verschiedenen Großveranstaltungen
und Ereignisse besuchen, welche in Eppan alljährlich stattfinden - Eppan eines der Hochburgen des “Urlaub auf dem Bauernhof”
ist - Eppan durch die präparierten Fahrradwege bis zum Gardasee und bis
zum Reschensee für Bikerurlauber besonders interessant ist - Eppan über 450 km an Wanderwegen verzeichnet und damit eine der
“wegereichsten” Gemeinden unseres Landes ist - Eppan seit Herbst 2006 im Schloss Sigmundskron über ein “Mountain
Museum” (von Reinhold Messner) verfügt - Eppan sehr musikalisch ist: in Eppan bestehen 5 aktive Musikkapellen
und zusätzlich weitere 4 Musikvereine - Eppan besonders im Herbst (während der Erntezeit) immer einen Urlaub
wert ist - Der Internationale Eppaner Burgenritt über 20.000 Besucher pro
Jahr in seinen Bann zieht - Die Wein-Kultur-Wochen von St. Pauls mit der Gastlichen Tafel in nur
3 Jahren weit über Europas Grenzen hinaus bekannt worden ist. - In der Gemeinde Eppan wurden etliche Veranstaltungsreihen und Aktionen
geboren, die heute Südtirolweit nachgeahmt werden (Verlängerte Einkaufsabende,
Dorfküche, Weihnachtsaktion, Gastliche Tafel, Kultur auf der Kellertreppe,…) - In Eppan befindet sich die größte zusammenhängende Rebfläche
Südtirols - Eppan ist die burgenreichste Region Europas mit über 180 Burgen,
Schlössern und Ansitzen - Mit über 20 Weinanbaubetrieben ist Eppan die stärkste Weinanbaugemeinde
Südtirols - Der Montiggler Wald gehört zu den bedeutendsten Naturdenkmälern
in unserem Land: die Montiggler Seen und einige kleinere Feuchtstandorte (z.B.
Langmoos, Purzelmoos) im Montiggler Wald sind eiszeitlichen Ursprungs. Die beiden
Montiggler Seen, das Frühlingstal und ca. 100 ha Wald sind als Biotope
ausgewiesen. Der in der kollinen bis submontanen Höhenstufe gelegene Montiggler
Wald bildet sozusagen eine “Waldinsel” zwischen dem Obstanbaugebiet
Etschtal und dem Weinland Überetsch. Die Pflanzengesellschaften reichen
vom Flaumeichenbuschwald und Föhrenwald bis zum Hochwald mit Fichte und
Tanne. Besonders artenreich (z. B. Buche, Kastanie, Linde, Süßkirsche)
ist der in schattigen Lagen und auf nährstoffreicheren Böden wachsende
Laubmischwald. - Eppan liegt an der Südtiroler Weinstrasse, mit über 40 Jahren
die älteste Weinstrasse Italiens - Die Eislöcher in Eppan sind ein einzigartiges Naturphänomen
mit einer besonderen Flora - Die romanischen Fresken in der Burgkapelle Hocheppan sind von großer
Bedeutung - hier findet sich zudem die erste bildhafte Abbildung des bekannten
Südtiroler Knödels - Über 30 Brunnen sind in der Großgemeinde Eppan zu finden
- Mit über 14 m Tiefe sind die Montiggler Seen die tiefsten in Südtirol
und zugleich mit dem Kalterer See, die wärmsten Badeseen der Alpen - Im Frühling blühen im Frühlingstal abertausend Frühlingsknotenblumen,
Märzenbecher und natürlich auch Schneeglöckchen - Mit rund 2000 Sonnenstunden im Jahr ist Eppan eine der sonnenreichsten
Gemeinden Südtirols (das sind im Vergleich zu München um 250 Stunden
mehr) - Ein eigener architektonischer Baustil ist in Eppan in der Renaissance
hervorgegangen. Der Baustil nennt sich “Überetscher Baustil”! - Jahrtausende alte Weintradition und Weinanbau lassen sich in Eppan mit
bis zu 4000 Jahre alten Funden bezeugen. - Knapp hundert Jahre lang (um 1200) befanden sich die Grafen von Eppan
und die Grafen von Tirol in blutigen Kämpfen um die Vormachstellung im
Südtiroler Raum. In einer entscheidenden Schlacht verloren die Grafen von
Hocheppan die Überhand und somit sicherten sich die Grafen von Tirol das
Gebiet. Hätten damals die Grafen von Eppan gewonnen, so würde heute
Südtirol vielleicht Eppan bezeichnet werden?! - Die fruchtbare Gegend von Eppan wurde bereits in der Steinzeit vom Menschen
besiedelt. In diesem alten Kulturraum hat jede Epoche menschlichen Schaffens
ihre Spuren hinterlassen. Zu den schönsten Stellen der Kulturlandschaft
zählen unter anderem der exponierte Gleifhügel oberhalb von St. Michael,
die Schlösser Moos, Englar und Gandegg, der Weiler Pigeno mit kunsthistorisch
interessanten Bauten, das Gelände zwischen dem Schloß St. Valentin
und der Burg Freudenstein sowie mehrere von Obst- und Weingütern umgebene
Ansitze (z.B. Paschbach, Aichberg). Dazu kommen die kulturhistorisch wertvollen
Bauwerke im nördlichen Teil von Eppan-Berg, die Terrassenlandschaft mit
den hochwertigen Weinkulturen von St. Pauls, das Warthtal mit der Burg Warth
und der Ruine Altenburg, die Umgebung der Kirche St. Justina und die Moränenkuppe
des Fuchsberges, die Missianer Terrasse mit der St. -Apollonia-Kirche, Schloß
Hocheppan mit den berühmten Fresken, der Burghügel von Boymont und
Schloß Korb. Eine Spitzenposition nimmt das ausgedehnte Weinbaugebiet
nördlich von Girlan ein - Geologisch betrachtet ist das Gebiet ein alter Talbodenrest, der während
der letzten Zwischeneiszeit von der fortschreitenden Erosion der Etsch und der
Talbildung ausgeschaltet worden ist. Als Zeugen der Eiszeit sind die kantengerundeten
Findlinge aus Porphyr, Tonalit und Glimmerschiefer, die schönen Gletscherschliffe
und mächtigen Moränenablagerungen zu werten. - Die Gletscherschliffe und Gletschertöpfe am Gleifhügel sind
als Naturdenkmäler zu werten. Die Gletschertöpfe auf der Gleif werden
im Volksmund als “Teufelssessel” bezeichnet. - Rund 20 Südtirolweit bekannte Eppaner Sagen bezeugen, dass der
Landstrich Eppans bereits in frühen Zeiten die Phantasie und Muse der Menschen
anregte - Der bekannte Schriftsteller Herbert Rosendorfer in unserer Gemeinde
lebt - Wussten Sie dass, das Weindorf Girlan untertage größer als
Übertage ist? Die enormen Girlaner Kellerwelten erstrecken sich über
das gesamte Girlaner Siedlungsgebiet und sind teilweise bis zu 25 m tief! Weitere
Infos unter www.weinweltgirlan.it - Wussten Sie dass, bei den Renovierungsarbeiten im Schloss Sigmundskron
für das MMM Firmian Überreste der “ältesten” Eppanerin
gefunden wurden? Die Knochenfunde sind über 6.000 Jahre alt und somit ist
dieser Fund älter als der “Ötzi, der Mann aus dem Eis”. - Neuer Trinkwasserstollen Furglau - sehr tief, besondere Technik
und hohe Wassergüte - Längste Funrutsche Norditaliens - Lido Montiggler See
- Tiefste Badeseen Südtirols - Montiggler Seen
- Größte Glocke Südtirols - Pfarrkirche St. Pauls
- Eppan 5 aktive Musikvereine und 4 weitere Kapellen
- Wichtige geologische Spuren - Gletscherschliffe, Moränen,
Teufelssessel - Südtiroler Weinstrasse ist mit über 40 Jahren die “älteste”
Weinstrasse Italiens - In Eppan größtes zusammenhängende Rebfläche
- Über 30 Brunnen, knapp 100 Marterlen in Eppan zu finden
- Flintstones Park bei Schlosshotel Korb mit Koy Teich
- Weinbunker Schlosshotel Korb (in Eppan über 100 befestigte Bunker-
und Wehranlagen aus 2. Weltkrieg, die sogenannte “linea di ferro”) - Mit rund 2000 Sonnenstunden im Jahr ist Eppan eine der sonnenreichsten
Gemeinden Südtirols (das sind im Vergleich zu München um 250 Stunden
mehr) - Ein eigener architektonischer Baustil ist in Eppan in der Renaissance
hervorgegangen. Der Baustil nennt sich “Überetscher Baustil”! - Jahrtausende alte Weintradition und Weinanbau lassen sich in Eppan mit
bis zu 4000 Jahre alten Funden bezeugen. - Sich in Montiggl am Jobenbühel eine urzeitliche Siedlung befand,
von der heute noch eine Wallburg zeugt. - Eppan 36 verschiedene Wochenprogrammpunkte und damit ein breit gefächertes
und aktives Wochen- und Aktionsprogramm bietet - Eppan über 450 km an Wanderwegen verzeichnet
- Eppan ist die burgenreichste Region Europas, mit über 180 Burgen,
Schlössern und Ansitzen